Wieseth

Wieseth
Bürgermeister: Ernst Kötzel
Einwohner: 1442  

 

Dentlein am Forst

Wieseth hat 10 Ortsteile:

Ammonschönbronn

Deffersdorf

Forndorf

Häuslingen

Höfstetten

Lölldorf

Mittelschönbronn

Untermosbach

Zimmersdorf

Zirndorf

39 Einwohner

79 Einwohner

146 Einwohner

37 Einwohner

21 Einwohner

61 Einwohner

30 Einwohner

129 Einwohner

21 Einwohner

75 Einwohner

außerdem noch: Beckenmühle, Urbansmühle, Pflattermühle, Steigmühle, Schlötzenmühle: ges. 17 Einwohner 

Entstanden an der Furt über den Fluss Wieseth, dort stand eine Wallfahrtskapelle (Veitskapelle) – Erinnerung an eine Gründungslegende:
Ein Priester verliert beim Übergang über den Fluss eine geweihte Hostie. Diese wird von einem Fisch verschluckt. Als dieser gefangen wird, findet man die unversehrte Hostie im Fisch. 1559 wird Wieseth evangelisch; 1662 wird ein neuer Pfarrhof gebaut, 1797 Neubau des Pfarrhauses; 1913-1914 Neubau der Kirche. Seit der Rheinbundakte 1806 gehört der Ort zu Bayern.
Als Teil des hohenzollernschen (seit 1791 preußischen) Fürstentums Ansbach fiel Wieseth im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an das Königreich Bayern. 

zurück